Hörspielheld braucht Hilfe – Wie die Lauscherlounge Richard Diamond retten will
25. Januar 2011 | Kategorie: LESEN
Eine Hörspielproduktion zu finanzieren ist nicht leicht, vor allem, wenn es sich nicht um die üblichen Verdächtigen handelt, wie beispielsweise die drei jugendlichen Ermittler aus Kalifornien, die sich – trotz hin und wieder auftretender Qualitätsmängel – aufgrund ihrer großen Fangemeinde fast von selbst verkaufen. Eine klassische amerikanische Krimiserie im Stil der 50er Jahre ist dagegen schon eher ein Nischenprodukt. So musste Oliver Rohrbecks Hörspiellabel Lauscherlounge die Hörspielserie Richard Diamond im Jahr 2008 aufgrund schlechter Verkaufszahlen einstellen.
Braucht dringend Geld: Privatdetektiv Richard Diamond.
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