Podcast – Fragen & Kommentare

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Dies ist die Kommentarseite zum Thema Was ist ein Podcast, die ich ausgelagert habe, damit die Seite übersichtlich bleibt. Wenn du Fragen zum Thema hast, lies dir bitte zunächst die Informationen zum Thema Podcast durch! Wenn dann noch Fragen sind, werde ich versuchen, sie zu beantworten. Auch Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne entgegen.

Natürlich ist hier auch Platz, alles loszuwerden, was du auf dem Herzen hast und was irgendwie mit Podcasting oder den Inhalten der Website ohrenblicke.de zu tun hat!

23 Kommentare zu „Podcast – Fragen & Kommentare“

  1. Thurid Reiß

    Hallo, Jens!
    Nachdem meine Freundin und ich uns über die inflationäre Verwendung dieses Wortes zunehmend wunderten und es keine schlüssige Übersetzung gab, bin ich sehr dankbar, dass ich auf deine ausführliche Erklärung gestoßen bin.
    Sehr kompetent und mit einem Augenzwinkern, danke.
    Der Podcast- Song ist super !
    Liebe Grüße vom Strelasund
    Thurid

    1. Liebe Thurid,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Es ist übrigens der erste Kommentar seit dem Relaunch meiner Website heute und daher in jedem Fall historisch. ;)

  2. Manuela Maag

    Hallo du, danke für deine Erklärungen. Eine Frage hätte ich noch ( bin ein absoluter Neuling auf diesem Gebiet🙈) muss man die Potcastfolgen runterladen? Oder reicht es einfach zu abonieren? Also das runterladen ist mir nicht klar. Besten Dank für deine Antwort☺️

    1. Hallo Manuela,

      die Antwort lautet wie so oft: Kommt drauf an!
      Und zwar, wie und mit welcher Technik du Podcasts hörst. Bei den meisten Podcast-Apps kann man den Podcast streamen. Man muss also eine Folge nicht erst komplett runterladen, sondern sie wird gleichzeitig während des Abspielens geladen.

      Wenn du den Podcast abonnierst, lädt der Podcatcher den Feed (sozusagen die Informationsdatei) mit den Download-Adressen der Folgen. Du kannst die Folgen im Podcatcher dann entweder streamen oder herunterladen und sie dann später offline hören. Das ist z.B. dann sinnvoll, wenn du unterwegs kein Datenvolumen verbrauchen willst oder keinen Internetzugang hast. Die Folgen sind dann beispielsweise auf deinem Smartphone gespeichert und u.a. aus dem Podcatcher heraus abspielbar.
      Wenn du in deinem Podcatcher eine Folge anklickst, ohne sie vorher herunterzuladen, wird sie normalerweise gestreamt und nicht auf deinem Abspielgerät gespeichert.

      Also, kurz gefasst: Man muss die Folgen nicht komplett herunterladen, um sie zu hören aber man kann sie herunterladen, um sie beispielsweise offline zu hören.

    2. Hallo, bin 75 und war mal blond und sogar ich habe vieles kapiert. Meine Frage😊
      Mein Smarty hat morgens nach der Anmache…ganz schnell 10% weniger Akku. Kann das sein, dass sich heimlich irgendwelche Pottkasten runterladen? … natürlich, die ich abonniert habe?

      1. Hallo Ilse,
        ich bin kein Smartphone-Experte und ohne Kenntnis der Einzelheiten ist es schwer, eine Ferndiagnose abzugeben, aber ich halte es für unwahrscheinlich, dass es da einen Zusammenhang gibt. Vielleicht ist der Akku altersschwach? Ansonsten probiere es mal, die Podcast-App und andere verdächtige Apps zu deaktivieren und schau, ob das Problem immer noch auftritt.

  3. Ein absolut liebes Dankeschön für deine Erklärung und die Mühe, die du dir gegeben hast.
    Ich freue mich, dass ich es verstanden habe. 🙋‍♀️

  4. Hallo,

    das ist ein sehr guter Beitrag von dir, gute Erklärungen!

    Eine Frage habe ich: über die Veröffentlichung von eigenen Podcasts.

    Trotzdem ist mir noch nicht klar, ob von den Podcast Anbietern Gebühren anfallen, wenn wir Content hochladen.

    Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich freuen.

    1. Hallo Aktrina,
      in meinem Text geht es ja um das Konsumieren von Podcasts, daher enthält er keine Infos über das Veröffentlichen eigener Podcasts. Da müsste ich auch erst mal recherchieren, denn alles ist in ständigem Wandel.

      Grundsätzlich brauchst du für einen Podcast Webspace, um Dateien hochladen zu können. Dann brauchst du den Podcast-Feed und (nicht zwingend) ein Blogsystem. Es gibt Anbieter wie podcaster.de, die dir gegen eine Abo-Gebühr ein Blogsystem mit Feed und Webspace zur Verfügung stellen. Ob es derzeit kostenlose Anbieter gibt, die das z.B. mit Werbung finanzieren, weiß ich nicht.

      Der „Podcast-Anbieter“ ist übrigens derjenige, der den Podcast produziert und hochlädt. Was du meinst, ist wahrscheinlich der Hosting-Dienst (wie der besagte podcaster.de). Der ist dann sozusagen dein Vermieter und der Podcast ist der Laden, den du in seinen Räumen einrichtest. Und ja, Miete kostet in der Regel Geld. :)

      Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen!

    2. Ich mische hier auch noch mal ein ;-) Und ja, das ist wirklich eine gute Erklärung und es ist schade, dass noch nicht alle Podcasts hören ;-)
      Jens hat recht: Miete kostet Geld. Allerdings gibt es – meist amerikanische Anbieter – kostenlose Angebote, z.B. Buzzsprout oder Podomatic.
      Man kann einen Podcast allerdings auch ohne Hostingservive anbieten und hostet auf dem Server der eigenen Webseite. Dafür gibt es kostenlose Podcast-Plugins.
      Das Einstellen bei iTunes, Spotify und Co. ist kostenlos und die allermeisten Podcasts kann man kostenlos, aber nicht umsonst, hören.
      Ein tolles Medium um sich weiterzubilden, inspirieren zu lassen oder in fremde Welten einzutauchen.

      1. Danke, Brigitte, für deine Ergänzungen.

        Dazu muss ich wiederum ergänzen, dass man für das Hosting der eigenen Website ja auch Webspace inkl. Datenbank braucht, die in der Regel etwas kosten. Die Ohrenblicke-Website nebst Podcast hoste ich auch bei einem ganz normalen Webhoster. Aber dafür braucht man etwas Knowhow. Für Einsteiger empfehle ich auf Podcasts spezialisierte Hoster, da ist schon alles fertig eingerichtet. Bei Podcaster.de z.B. fangen die Pakete schon bei 1 Euro pro Monat an.

        Da Brigitte zu bescheiden ist, um auf ihre Website und ihr Buch „Podcasting“ aufmerksam zu machen, das sicher alle deine Fragen beantwortet, mache ich das hier mal. ;)

  5. Hallo Jens,
    anscheinend erfährt WINAMP eine Art Wiedergeburt. Unter https://getwacup.com/, der Webseite von WACUP (WinAmp Community Update Project), ist seit 14.10.19 eine Download verfügbar. Ich habe das Programm noch nicht installiert (dem entsprechend auch noch nicht ausprobiert). Wenn aber weiter die Möglichkeit Podcasts zu verarbeiten besteht, ist der WINAMP nach wie vor nicht tot.

  6. Hallo Ohrenblicker,
    hab ich das richtig verstanden, dass ein podcast evtl. auch ein Medium wäre, ein (Hör-)buch zu veröffentlichen?

    1. Hallo Urs,
      rein technisch kann man in einem Podcast alles veröffentlichen, was sich als Audio- oder Videodatei abspielen lässt. Natürlich auch ein Hörbuch. Hier ist allerdings die Rechtefrage zu klären, d.h. der Autor bzw. Verlag muss seine Einwilligung geben. Ist das Buch selbst geschrieben, kann man damit natürlich machen, was man will. Allerdings wird man damit kein Geld verdienen (allenfalls indirekt über Spenden o.ä.), da ein Podcast ja kostenlos heruntergeladen werden kann, wenn es ein „richtiger“ Podcast ist.

  7. Hallo Jens,
    dieser Begriff Podcast schwirrt mir schon seit fast 30 Jahren im Kopf herum.
    Als mein Sohn damals mit dem C64 anfing durfte ich als helfender Vater eine Hotline anrufen um ein Problem zu klären. Dessen Mitarbeiter verwendete dieses Podcast 3 mal in einem Satz konnte mir aber die Bedeutung nicht erklären. Ich vermute, dass dieses Podcast damals eine andere Bedeutung hatte als heute und freue mich um so mehr über deine aktuelle ausführliche Erklärung.
    Viele Grüße

    1. Hmmm, also, den Begriff Podcast gibt es erst seit 2004 (Kunstwort aus „iPod“ und „Broadcast“), den iPod gab es vor 30 Jahren noch nicht. Mit dem C64 bringt man aber häufiger den Begriff „Brotkasten“ in Verbindung, weil das Design des alten Modells (es wurde später überarbeitet) ein wenig plump aussieht. Vielleicht ist das der Begriff, den du meinst? Ich hatte damals auch so ein Teil, aber der Begriff Podcast ist mir nie untergekommen.

  8. Peter Eggebrecht

    Fein erklärt, ohne zu sehr ins Fachchinesisch zu verfallen. Somit begreift selbst das „Alter“ mehr von diesem Teil der Welt der Technik.

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