Podcast-JAM – die Zweite!

12. September 2010 | Kategorie: LESEN

Podcast-JAM Berlin

Nachdem der 1. Podcast-JAM sehr viel positive Resonanz ausgelöst hatte, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut eine Fortsetzung dieses Events zu planen: Am Samstag, den 18. September heißt es wieder: Bühne (und Eintritt) frei für Freiwillige! Jeder der etwas vortragen, vorlesen, vorsingen, vorspielen, vorwasauchimmer oder einfach nur zuschauen und -hören möchte, ist herzlich willkommen. Nach der Veranstaltung kann in geselliger Runde über Podcasting und alle anderen Themen gesprochen werden.

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Die Hörspiel 2010 – Vorgeschmack

23. Juni 2010 | Kategorie: HÖREN, Sonderfolgen

Der Ohrenblick(fäng)er traf am 23. Juni seinen Assistenten Dübel, um mit ihm auf der Hörspiel 2010 in Hamburg das Geheimnis der Kassettenkinder zu ergründen. Außerdem traf er die Sprecher Christian Stark, Stephan Chrzescinski, Tobias Meister, den Hörspielmusiker Carsten Bohn und viele weitere Menschen, denen er sein Mikrofon unter die Nase hielt. Wie sie das fanden und was die beiden so erlebt haben, erfahrt ihr demnächst in eurem Lieblingspodcast.

Der Wahnsinn mit der Audioqualität

20. Juni 2010 | Kategorie: LESEN

Gestern hat Marcus Richter vom RBB Radio Fritz für die Sendung Trackback ein Interview mit mir geführt. Auch wenn ich nicht jeden Tag interviewt werde, ist das sicherlich noch kein Thema für einen eigenen Artikel. Die Umstände allerdings, unter denen dieses Interview stattfand, waren nicht frei von Ironie und hoch audiotisch. Eine kleine Zusammenfassung, wie man einen unbescholtenen Radiomoderator und seinen Tontechniker in den Wahnsinn treibt.
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Ohrenblicke-Podcast – wie geht es weiter?

18. Juni 2010 | Kategorie: LESEN

Ursprünglich hatte ich eine Jubiläumsfolge geplant, denn die nächste „große“ Ohrenblicke-Folge wäre die 25. Ohrenblicke-Ausgabe mit Nummer und die 50. Ohrenblicke-Produktion insgesamt (also die 50. Audiodatei im Podcast-Feed mit allen Sonderfolgen und Trailern). Aber wie das Leben so spielt, spielt es derzeit mehr oder weniger virtuos in verschiedenen Orchestern gleichzeitig. Die Folge 25/50 ist bereits im Ansatz konzipiert, fällt aber vorerst unter meinen Schneidetisch, denn ich kann die Zeit für die Produktion nicht aufbringen. Ein Blick auf meinen Kontostand beweist: Der Ohrenblicker muss Prioritäten setzen und die liegen derzeit bei einigen spannenden Audio-Projekten, die im Gegensatz zu meinem geliebten, aber teuren und oft quengeligen Baby Ohrenblicke mir mein bescheidenes Leben langfristig finanzieren sollen. Mein Ohrenblicke-Baby, der kleine Fresssack, muss ja auch irgendwie mitfinanziert werden (an dieser Stelle hatte ich einen unauffälligen Wink mit dem Torpfosten in Richtung des „Ohrenblicke unterstützen“-Abschnitts in der rechten Seitenleiste geplant, weiß aber nicht so recht, wie ich den unterbringen soll).

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Der Ohrenblicker im freien Fall

4. Juni 2010 | Kategorie: LESEN

Seit meinem Auftritt auf der Podcon 2009 reizt mich die Idee das Ohrenblicke-Konzept auf der Bühne zu verwirklichen – eine Live-Show mit Hörspielelementen, Musik, Interaktion mit dem Publikum und natürlich vielen Ohrenblicken. Dass so etwas viel Planung und Vorbereitung erfordert, liegt auf der Hand. Das ist auch der Grund, weshalb ich diesen Plan in nächster Zeit noch nicht in die Tat umsetzen kann, denn dazu fehlen mir im Moment die Reserven.

Logo - Improtheater "Im freien Fall"

Doch gibt es eine andere Möglichkeit mich kreativ vor Publikum auszutoben, die kaum Vorbereitung erfordert, aber umso mehr Spaß macht. Bereits vor meiner Podcasting-Phase habe ich eine Improtheatergruppe musikalisch begleitet, die sich leider im Jahr 2006 aufgelöst hat. Warum ich in dieser Hinsicht vier Jahre lang bühnenabstinent war, ist mir heute ein Rätsel. Doch die lange Pause hat nun ein Ende: Bereits zwei Tage nach meiner ersten Schnupperprobe mit der Improgruppe „Im freien Fall“ Anfang Mai hatte ich meinen ersten Auftritt: Der Pianist war ausgefallen und ich wurde einen Tag vor der Show gefragt, ob ich nicht einspringen könne. Spontanität ist das A und O beim Impro und ich sagte zu.

Improtheater "Im freien Fall"

Improtheater „Im freien Fall” (Foto: schubalu 2009)

Seit einer Woche bin ich festes Mitglied der Gruppe, die einmal im Monat jeweils im Zimmer 16 in Pankow und im Café Tasso in Friedrichshain auftritt. Beim Improtheater gibt es keine vorgefertigten Texte – alles wird frei erfunden, nach Vorgaben des Publikums! Ihr wollt eine Liebsszene im Waschsalon oder ein Duell auf dem Mond sehen? Wir spielen es euch vor, gerne auch als Oper oder mit Tanzeinlage im Bollywood-Stil! Neben der „Filmmusik“ und der Klavierbegleitung zu improvisierten Gesangseinlagen habe ich in jeder Show meinen eigenen Programmpunkt, der ausnahmsweise nicht improvisiert ist: Zu hören gibt es entweder einen alten oder neuen Song aus meiner Feder.

Der nächste Auftritt und somit mein erster Auftritt als offizielles Mitglied der Gruppe ist heute (4. Juni) um 20:30 Uhr im Zimmer 16, Florastraße 16 in Berlin-Pankow. Vielleicht sehen wir uns!

Informationen und Termine: www.im-freien-fall.de

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